Das Geheimnis!!!
Eva: Hallo Gott? Ich hab da ein problem!
Gott:Was ist denn los?
Eva:Ich weiß du hast mich geschaffen; und alles um mich herum so wunderschön gemacht dieser garten,die tierchen und so aber ich bin einfach nicht zufrieden:
Gott: Aber warum denn nicht Eva?
Eva: weil ich um himmelswillen keine äpfel mehr sehen essen oder riechen kann.und ich bin einsam.
Gott:Eine lösung hätt ich da. ich könnte dir einen Mann erschaffen.
Eva: Ein Mann?? was ist denn ein Mann?
Gott: Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird Lügen,betrügen und eitel sein,und er dir das Leben schwer machen, aber er wäre größer schneller und stärker wie du! Ich würde ihn so machen das er deine Gelüste befriedigen kann,Er wird aber sonst eher Witzlos und kindisch sein! Er wird es lusig finden einen Ball mit dem fuss zu treten.
Er wird nicht so klug sein wie du und immer deine Hilfe und deinen Rat Brauchen:
Eva: Das klingt ja nicht schlecht !wo ist der Haken??
Gott:Also ; unter einer bedingung kannste ihn haben.
Eva: Und die wäre?
Gott: wie gesagt ,er wird auch eitel und selbstverliebt sein.
Du musst ihn in dem glauben lassen,das ich ihn zuerst erschaffen habe.
Und das muss unser geheimniss auf ewig bleiben;
Du weisst schon- unter uns Frauen !!!!
"Aber Fritzchen, was hast Du denn schon wieder gemacht. Deine schöne neue Hose ist ja ganz braun."
"Ich bin vom Fahrrad gestürzt und auf die Wiese gefallen."
"Aber Gras ist doch grün."
"Schon, aber das hatte eine Kuh bereits vorher gefressen."
"Haben Sie schon mal getrennten Urlaub gemacht?"
"Ja, vor fünf Jahren. Hat mir gut gefallen."
"Und Ihrem Mann?"
"Weiß ich nicht, er ist noch nicht zurück."
Ein Bauarbeiter war im 3. Stock eines Rohbaus. Er benötigte dringend eine Säge, war aber zu faul um sie von unten zu holen. Also rief er seinem Kollegen am Boden zu, was er brauchte. Der konnte aber kein Wort verstehen. Also versuchte der Bauarbeiter dem Kollegen mittels Zeichen zu erklären, was er brauchte. Zuerst zeigte er auf seinen Kopf (für "ich"), dann auf seinen Bauch (für "brauche") und dann machte er mit der Hand die typische Sägebewegung.
Der Kollege am Boden nickte "verstanden", ließ seine Hosen fallen und begann sich einen runterzuholen. Der Bauarbeiter im 3. Stock war angefressen, dass ihn der Kollege offensichtlich nicht verstanden hatte und stürmte ins Erdgeschoß. "Du Trottel, ich habe versucht Dir zu erklären, dass ich eine Säge brauche!"
Der Kollege antwortete: "Ich weiß, ich wollte Dir nur mitteilen, dass ich gleich komme!"
Dies ist ein Auszug aus einem amerikanischem Buch 'Disorder in the Court'. Es sind Sätze, die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von Gerichtsreportern. Das Ganze ist aus dem Amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist Ihr Geburtstag?
A: 25. April
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
F: Diese Amnesie, betrifft Sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift Sie in ihr Erinnerungsvermögen ein?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können Sie uns ein Bespiel geben von etwas, das Sie vergessen haben?
F: Wie alt ist Ihr Sohn, der bei Ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei Ihnen?
A: 45 Jahre.
F: Was war das erste, das Ihr Mann an jenem Morgen fragte als Sie
aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich, Cathy?"
F: Warum hat Sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
F: Waren Sie anwesend als das Bild von Ihnen gemacht wurde?
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben Sie zu dieser Zeit gemacht?
F: Sie hatte 3 Kinder, richtig?
A: Ja.
F: Wieviele waren Jungen?
A: Keins.
F: Waren denn welche Mädchen?
F: Wie wurde Ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
F: Können Sie die Person beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
F: Ist Ihr Erscheinen hier heute morgen begründet mit der Vorladung, die ich Ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
F: Doktor, wie viele Autopsien haben Sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, okay? Also: Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich.
F: Erinnern Sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Miller war zu diesem Zeitpunkt tot?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich, daß ich ihn autopsiere.
F: Sind Sie qualifiziert eine Urin-Probe abzugeben?
F: Doktor, bevor Sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie den Blutdruck gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als Sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können Sie so sicher sein, Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war, und irgendwo als Anwalt praktizierte.
Sagt der Sohn zum Vater: "Du, die Mama ist vielleicht klug."
Fragt der Papa: "Wieso ist die Mama so klug."
Antwortet der Sohn: "Ja, wenn Sie sich heute Vormittag nicht gleich gebückt hätte, dann hätte uns der Postbote in den Hausflur gepisst."
Nachdem russische Wissenschaftler im letzten Jahr bis zu einer Tiefe von 100m gegraben hatten, fanden sie Spuren einer Kupferleitung, die auf ein Alter von 1000 Jahren datiert wurde, und kamen zu dem Schluss, dass ihre Vorfahren schon vor tausend Jahren ein funktionierendes Telefonnetz hatten.
Um nicht abgehängt zu werden, gruben in den folgenden Wochen amerikanische Wissenschaftler auf eine Tiefe von 200m und dann war in den amerikanischen Zeitungen zu lesen: "US-Wissenschaftler haben in 2000 Jahre alten Erdschichten Spuren eines Glasfaserkabels gefunden. Daraus ist zu schließen, dass in Amerika bereits 1000 Jahre vor den Russen hochtechnologische digitale Telefonie zum Standard gehörte.
Eine Woche später berichtete eine niederbayrische Zeitung: "Nachdem sie im Inntal bis auf eine Tiefe von 800m vorgedrungen waren, haben bayrische Wissenschaftler absolut nichts gefunden. Dies lässt den Schluss zu, dass unsere bayerischen Vorfahren bereits vor 5000 Jahren schnurlose Mobilfunktechnologie nutzten."