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Dieses Board hat 133 Mitglieder
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  • lustig [1]Datum05.04.2010 02:44
    Foren-Beitrag von Schnitzelmann im Thema lustig [1]
  • Zahlen-SpamDatum05.04.2010 02:36
    Foren-Beitrag von Schnitzelmann im Thema Zahlen-Spam

    4476

  • Hallo sagen^^Datum05.07.2009 01:37
    Foren-Beitrag von Schnitzelmann im Thema Hallo sagen^^

    Na und ich erst ^^

    Ich hab Euch alle tierisch vermisst!!!

    Gibt halt nur diese eine NBR !!!

    :-)

  • Zahlenbilder-SpamDatum26.06.2009 00:24
    Foren-Beitrag von Schnitzelmann im Thema Zahlenbilder-Spam

  • Zahlen-SpamDatum23.06.2009 23:14
    Foren-Beitrag von Schnitzelmann im Thema Zahlen-Spam

    4475

  • Hallo sagen^^Datum23.06.2009 23:01
    Thema von Schnitzelmann im Forum Allgemeines

    Huhu :-)

    ich wollt mal all diejenigen grüßen, die ich noch aus den guten alten NBR Zeiten kenne!

    Nach langer Abstinenz ... hab ich´s doch nicht bleiben lassen können, mein Rl über bord geworfen und bin wieder aus m umode raus^^

    ( nee im Ernst privatleben gibts erstma nich mehr ) ^^

    Also .. grüß Euch alle ganz ganz lieb , und wünsch Euch, dass es bei Euch im RL so gut läuft wie ingame *g*

    LG Andy aka Schnitzel

  • Thema von Schnitzelmann im Forum Fun
    Das Arschloch

    Arschloch steht umgangssprachlich für den After oder auch Anus. Das Wort wird hauptsächlich als Schimpfwort gebraucht. Um die Wirkung abzumildern, werden in der Umgangssprache auch Euphemismen wie Armleuchter eingesetzt.

    Etymologie

    Der Wortbestandteil Arsch findet sich in allen germanischen Sprachen (alts., altn., schwed., ahd, mhd. und frnhd. ars; altenglisch ærs, neuenglisch arse, vor allem im Amerikanischen auch ass; Niederländisch aars; niederdeutsch ors, auch nors, mors) und erlaubt die Rekonstruktion der gemeingermanischen Wurzel *ars-oz. Wahrscheinlich ist eine Verwandtschaft mit gr. ????? orros „Schwanz“, das ebenfalls als Kraftausdruck für das Gesäß gebraucht und daher in gehobener Sprache vermieden wurde. Zu einer möglichen gemeinsamen indogermanischen Wurzel *ors werden auch air. err „Schwanz“ und hethitisch arrash „Gesäß“ gerechnet.
    Der Begriff Loch ist althochdeutschen Ursprungs und bedeutet Öffnung. Die Kombination dürfte frühmittelalterlich sein, da sie inhaltsgleich sowohl im Englischen als auch im Deutschen vorkommt. Im Althochdeutschen ist für den Anus dagegen primär der Ausdruck Darm, Derm zu finden, der später auf das Intestinum übertragen wurde.

    Verwendung in der Literatur

    Durch Charles Bukowski bekam der Ausdruck Arschloch auch seinen Platz in der Weltliteratur. In seinem Werk Der Mann mit der Ledertasche beginnt er einen Absatz mit: „Was hast du denn gegen Arschlöcher?“ und auch sonst setzt er das Wort nicht sparsam ein.
    Roland Topor schrieb bereits 1975 Mémoires d'un vieux con, deutsch: Memoiren eines alten Arschlochs – eine fiktive Autobiografie. Kleines Arschloch von Walter Moers ist eine bekannte Comicfigur. Ein sehr bekanntes Beispiel für die Nutzung in der Musik ist das Lied Schrei nach Liebe von den Ärzten, in welchem es einem fiktiven Rechtsradikalen quasi ins Gesicht geschrien wird, und der Comedian Michael Mittermeier benennt ein bekanntes Lied seines Repertoires mit dem Titel Arschloch-Kind.

    Nichtverbale Verwendung

    Gebräuchlich ist beispielsweise von Autofahrern an andere Verkehrsteilnehmer das Zeigen eines von Daumen und Zeige- oder Ringfinger gebildeten Kreises, der das Loch symbolisiert.
    Strafbare Äußerung

    Die Benutzung des Schimpfwortes Arschloch kann strafrechtlich verfolgt werden. Eine Beleidigung wird in Deutschland durch § 185 StGB unter Strafe gestellt. Die Strafandrohung des § 185 StGB lautet:
    Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
    Über die strafrechtliche Relevanz hinaus kann die Beleidigung für den Betroffenen als extrem kränkend empfunden werden und ihn in schweren Fällen bis in eine tiefe Sinnkrise hinein stürzen.
    Zitat

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch!“ (Joschka Fischer: DerAbgeordnete Fischer am 18. Oktober 1984 zum damaligen Bundestagsvizepräsidenten Richard Stücklen)
  • Ogame FundsachenDatum16.05.1970 05:27
    Thema von Schnitzelmann im Forum Fun
  • rofl --- :-)Datum16.05.1970 03:06
    Thema von Schnitzelmann im Forum Fun
  • Funpics!!!Datum11.05.1970 19:04
    Thema von Schnitzelmann im Forum Fun
Inhalte des Mitglieds Schnitzelmann
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